Anwendung - Teil II
Beruflicher oder sozialer Stress und die daraus resultierenden Verspannungen sowie sonstige Unausgewogenheiten und als negativ empfundenen Auswirkungen auf die persönliche Befindlichkeit werden durch Shiatsu positiv beeinflusst.
Aufgrund der harmonisierenden Arbeitsweise unterstützt Shiatsu die Funktionen des vegetativen Nervensystems, wie zum Beispiel Atmung, Verdauung, Schlaf, Blutkreislauf oder Menstruation und wirkt sehr günstig auf den gesamten Bewegungsapparat. Bei bestimmten Formen von Schmerzen kann Shiatsu nach Abklärung der Ursache Abhilfe schaffen.
Shiatsu kann auch ausgezeichnet eingesetzt werden zur Schwangerschaftsbegleitung, Geburtsvorbereitung, als auch während der Menopause, bei geriatrischen Beschwerden, bei Lern- und Konzentrationsschwächen von Kindern sowie bei Hyperaktivität.
Shiatsu fördert Körperbewusstsein und Achtsamkeit.
Shiatsu dient nach Rücksprache mit dem jeweiligen Fachpersonal auch zur Begleitung von konventionellen Therapien wie Psychotherapie, Physiotherapie oder schulmedizinischen Behandlungen sowie der Regeneration und Rehabilitation nach Unfällen oder Krankheiten.
Shiatsu versteht sich als eine alternative, komplementäre Form der Behandlung und ersetzt im gegebenen Fall nicht einen Arztbesuch! Eine Shiatsubehandlung ist kein Ersatz für eine anstehende, medizinische oder psychiatrische Behandlung!
Shiatsu